Dead Cats on Mopeds

17The Dead Cats are a Superband
Bevor sie beschlossen sich zur Superband „DCOM“ zu vereinen und ihre elektrifizierten Gitarrenhälse und Drum-Sticks zu kreuzen, sammelten alle fünf Mitglieder der Cats musikalische Erfahrungen auf den Bühnen der Republik.
Angefangen mit Domi „Pocket full of Candy“ Schindler. Mit seiner ehemaligen Band „Shit“ randalierte er durch die Kneipen und Clubs seiner Heimatstadt bis ein Auftrittsverbots verhangen wurde, da Forscher einen Zusammenhang zwischen dem auffällig häufigen durchschmoren des libidinösen Schaltkreises bei jungen Damen im Großraum Achern und Domi’s Basslines feststellten. Unangenehm. Auch Davie D Sipple ist kein Unerfahrener wenn es darum geht schwitzend und schreiend neuronale Erregungskreise zu stimulieren. Mit seinen Weggefährten von den „Klanglosen Gassenkindern“ soll er sogar schon mal Jennifer Rostock musikalisch und sexappealisch die Show gestohlen haben. Da er aber nicht der Typ ist der sich auf Lorbeeren ausruht hebt er jetzt mit den „Dead Cats on Mopeds“ beide Aspekte auf ein höheres Level. Und auch die anderen Drei sind keine Novizen im Business. Lukas Kehle hat als Drummer, Gittarist und Sänger schon mehr Bühnen gesehen als Hugo Egon Balder Busen. Markus Klingel hat mit seinen Drums die Schallmauer erst erbaut und später wieder durchbrochen. Und Magnus Kehle kann auf eine Karriere mit dem Liedermaching Duo „Darmflora“ zurückblicken, die sich anfühlt wie billige Räusche in Freiburger Studentenbars: Kurz aber Steil.
Der Sound der Dead Cats on Mopeds lässt sich als ehrlicher und vor allem herzlicher Alternative-Rock direkt aus der Garage deines Vertrauens bezeichnen – echte Handwerkskunst eben. Einzige Maxime der sich die Cats verschrieben haben ist, dass hier verdammt noch mal die Post abgehen muss.

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